{"id":61,"date":"2014-01-30T08:51:37","date_gmt":"2014-01-30T06:51:37","guid":{"rendered":"http:\/\/web4.ckvstrike.de\/ao79\/?page_id=61"},"modified":"2018-01-01T12:44:32","modified_gmt":"2018-01-01T11:44:32","slug":"das-akkordeon-1","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ao79.de\/?page_id=61","title":{"rendered":"Das Akkordeon &#8211; Seite 1"},"content":{"rendered":"<p>Die geschichtliche Entwicklung &#8211; kurz erz\u00e4hlt<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Was hat ein uralter chinesischer K\u00fcrbis mit unserem heutigen Akkordeon gemeinsam? Seit wann gibt es eigentlich das Akkordeon? Wer hat es erfunden? Warum ist das Akkordeon das auf der Welt meist verbreitete Musikinstrument? Gibt es eigentlich auch ernsthafte Kompositionen f\u00fcr das Akkordeon, oder ist es wirklich nur ein reines Volksinstrument, das vor allem in der Seefahrtsromantik, der Musette sowie allgemein in der &#8222;leichten Unterhaltung&#8220; beheimatet ist?<br \/>\nDie folgenden Zeilen sollen versuchen Antworten auf diese Fragen zu finden.<a href=\"http:\/\/ao79.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/sheng.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-158 size-full\" src=\"https:\/\/www.ao79.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/sheng.jpg\" alt=\"Sheng\" width=\"400\" height=\"289\" srcset=\"https:\/\/www.ao79.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/sheng.jpg 400w, https:\/\/www.ao79.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/sheng-300x216.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Abbildung oben zeigt eines der \u00e4ltesten Musikinstrumente der Menschheit, das &#8222;Sheng&#8220; (auch als &#8222;Mundorgel&#8220; bezeichnet). Es ist weit \u00fcber 4000 Jahre alt und entspringt, wie viele der &#8222;klassischen&#8220; Musikinstrumente, der asiatischen, bzw. in diesem Fall, der chinesischen Kultur. In seiner urspr\u00fcnglichen Form besteht es aus einer K\u00fcrbisschale, die als Windlade dient und in die durch einen seitlich angebrachten &#8222;Schnabel&#8220; Luft eingeblasen wird. Im Deckel dieser K\u00fcrbisschale stecken Bambusr\u00f6hren unterschiedlicher L\u00e4nge. Im unteren Teil dieser R\u00f6hren sind in die Rohrwand durchschwingende Zungen (hierauf kommen wir noch sp\u00e4ter zu sprechen) eingeschnitten. Dieser Teil befindet sich unter dem Deckel. Oberhalb des Deckels sind die Bambusr\u00f6hren durchbohrt. Soll eine R\u00f6hre angespielt werden, so muss mit einem Finger das betreffende Loch abgedeckt werden, nicht etwa, um das Entweichen der Luft zu verhindern, sondern um die R\u00f6hre resonanzf\u00e4hig zu machen, und damit das Einsetzen der Zungenschwingung zu erm\u00f6glichen.<br \/>\nOb dieses Instrument von Entdeckungsreisen nach Europa mitgebracht wurde, wodurch dann das Prinzip der Durchschlagzunge hier bekannt wurde, oder ob die Durchschlagzunge eine eigenst\u00e4ndige Entwicklung vollzog, ist bis heute ungekl\u00e4rt. Die ersten abendl\u00e4ndischen Beschreibungen der durchschlagenden Zunge stammen aus dem Jahre 1618. Aber eben genau diese Durchschlagzunge, deren Funktionsweise sp\u00e4ter noch erkl\u00e4rt wird, ist f\u00fcr die Tonerzeugung des Akkordeons verantwortlich. Andere Instrumentengruppen, die auch diese durchschlagenden (freischwingenden) Stimmzungen gebrauchen, sind neben den Balginstrumenten (z.B. Akkordeons, Bandoneons, Harmonikas und Konzertinas) die Harmoniums, die Mundharmonikas und die Blasharmonikas. Die Entwicklungen der einzelnen Balginstrumente verliefen, chronologisch gesehen, parallel; hier soll allerdings nur auf die Entwicklung des Akkordeons eingegangen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Unter &#8222;Akkordeon&#8220; versteht man im allgemeinen Sprachgebrauch alle Arten von Hand- und Ziehharmonikas. Musikwissenschaftlich betrachtet geh\u00f6rt es zu der Instrumentenfamilie der Zungeninstrumente, explizit zu der Instrumentengruppe der Balginstrumente. Die Entwicklung des Akkordeons begann vor mehr als 170 Jahren und ist untrennbar mit den Namen &#8222;Zyrill Demian&#8220; verbunden. Zyrill Demian, ein Orgel- und Klaviermacher, erhielt am 23. Mai 1829 in Wien ein Patent f\u00fcr ein neues Musikinstrument, das er &#8222;Accordion&#8220; nannte.<a href=\"http:\/\/ao79.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/image134-2.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-160\" src=\"http:\/\/web4.ckvstrike.de\/ao79\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/image134-2.jpg\" alt=\"image134-2\" width=\"1024\" height=\"605\" srcset=\"https:\/\/www.ao79.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/image134-2.jpg 1024w, https:\/\/www.ao79.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/image134-2-300x177.jpg 300w, https:\/\/www.ao79.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/image134-2-500x295.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Abbildung zeigt eines der ersten Accordions von 1829. Das technische Grundprinzip war bei diesem Instrument genau so, wie bei den heutigen &#8222;modernen&#8220; Akkordeons. Durch Hinunterdr\u00fccken einer Taste und Ziehen am Balg wurde Luft durch ein Loch am Geh\u00e4use direkt ins Geh\u00e4useinnere gesogen. Andersrum wurde durch Dr\u00fccken am Balg die sich im Inneren befindliche Luft wieder herausgepresst. Im Inneren waren Federn aus geh\u00e4rtetem Messingdraht direkt auf d\u00fcnne Holzplatten (mit einem Schlitz zum freien Durchschwingen der Feder) genietet, die f\u00fcr die Tonerzeugung verantwortlich waren.<br \/>\nIm Gegensatz zu den heute \u00fcblichen Akkordeons waren die Accordions wechselt\u00f6nig, d.h. beim Hinunterdr\u00fccken derselben Taste entstanden beim Dr\u00fccken und Ziehen am Balg unterschiedliche T\u00f6ne. So hatte das Akkordeon in unserer Abbildung einen Tonumfang von (6 Tasten mal 2) 12 T\u00f6nen! Erst gegen Mitte des 19. Jahrhunderts wurden Akkordeons die auf Zug und Druck gleicht\u00f6nig waren entwickelt.<br \/>\nAuf der Bassseite wurden durch Hinunterdr\u00fccken einer Taste mehrere T\u00f6ne gleichzeitig zu einem Akkord gekoppelt. Hierher hat das Instrument schlie\u00dflich auch seinen Namen. Die Bassseite wurde bis zum Ausklang des 19. Jahrhunderts wechselt\u00f6nig gebaut, also mit unterschiedlichen Akkordkl\u00e4ngen auf Zug und Druck. Die Abbildung unten zeigt ein Accordion, wie es um 1890 \u00fcblich war. Aus diesen Accordions entwickelten sich die heutigen Knopfgriff- Akkordeons. Das andere Akkordeonmodell &#8211; das Piano- Akkordeon &#8211; hat auf der rechten, also der Diskantseite (im \u00fcbrigen war es, im Gegensatz zu heute, lange Zeit \u00fcblich, dass die rechte Hand die Bassseite spielt und die linke Hand die Melodieseite) eine dem Klavier entnommene Tastenanordnung (Klaviatur). Diese heutzutage sehr verbreitete Akkordeonart wurde viel sp\u00e4ter entwickelt (um 1854) und gewann erst im 20. Jahrhundert an Bedeutung. So ist das Knopfgriff- Modell das Urspr\u00fcngliche. Piano- und Knopfgriff- Akkordeon sind spielmethodisch grunds\u00e4tzlich verschieden zu handhaben.<br \/>\nDas Patent, oder auch &#8222;Privileg&#8220;, wie es damals genannt wurde, von Zyrill Demian erlosch 1834 wieder und damit sein Recht auf die Alleinherstellung des Accordions. Ab diesem Zeitpunkt nahm die Zahl der Produktionsst\u00e4tten von Balginstrumenten in Wien und Umgebung st\u00e4ndig zu. Das Accordion war l\u00e4ngst \u00fcber die Grenzen Wiens hinaus bekannt, und so dauerte es nicht lange, bis die ersten (Weiter)entwicklungen des Accordions von Demian aus dem umliegenden Ausland bekannt wurden.<a href=\"http:\/\/ao79.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/1890.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-162 size-full\" src=\"https:\/\/www.ao79.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/1890.jpg\" alt=\"1890\" width=\"500\" height=\"389\" srcset=\"https:\/\/www.ao79.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/1890.jpg 500w, https:\/\/www.ao79.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/1890-300x233.jpg 300w, https:\/\/www.ao79.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/1890-385x300.jpg 385w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Chronologische \u00dcbersicht zur territorialen Ausbreitung des Akkordeonbaus:<\/p>\n<ul>\n<li>1829 \u00a0 Zyrill Demian begr\u00fcndet mit seinen ersten Accordions den Wiener Balginstrumentenbau<\/li>\n<li>nach 1830 \u00a0 Erste Accordionwerkst\u00e4tten in Paris<\/li>\n<li>um 1840 \u00a0 Heinrich Wagner in Gera \u00fcbertr\u00e4gt die Balginstrumentenfertigung auf deutsches Gebiet<\/li>\n<li>1852\u00a0\u00a0 Die Fa. A.E. Herold wird zum Ursprung des Fertigungzentrums Klingenthal<\/li>\n<li>1867\u00a0\u00a0 Julius Berthold gr\u00fcndet in Klingenthal eine Spezialmaschinenfabrik f\u00fcr den Harmonikabau<\/li>\n<li>1849\u00a0\u00a0 Gr\u00fcndung des VEB Klingenthaler Harmonikawerke<\/li>\n<li>1857\u00a0\u00a0 Matthias Hohner beginnt mit der Herstellung von Mundharmonikas und begr\u00fcndet damit die sp\u00e4tere Trossinger Gro\u00dffirma<\/li>\n<li>1903\u00a0\u00a0 Die Fa. Hohner nimmt Handharmonikas in das Fertigungsprogramm auf<\/li>\n<li>1863 \u00a0 Paolo Soprani legt mit seiner ersten Werkstatt den Grundstein f\u00fcr den italienischen Akkordeonbau in Castelfidardo<\/li>\n<li>um 1880\u00a0\u00a0 Erste Werkst\u00e4tten f\u00fcr Handharmonikas im b\u00f6hmischen Graslitz<\/li>\n<li>1920 \u00a0 Im tschechischen Horovice begr\u00fcndet Josef Kebrdle den Balginstrumentenbau<\/li>\n<li>1948\u00a0\u00a0 Gr\u00fcndung des volkseigenen Betriebes Harmonika in Horovice<\/li>\n<li>1870\u00a0\u00a0 In der russischen Stadt Tula baut N.I. Beloborodov die ersten Bajan- Instrumente und begr\u00fcndet die Balginstrumentenfertigung auf dem Gebiet der ehemaligen UdSSR<\/li>\n<li>1930\u00a0\u00a0 In Japan werden Akkordeons gebaut<\/li>\n<li>um 1970 \u00a0 Entwicklung eines exportorientierten Akkordeonbaus in der VR China<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Entwicklung des Akkordeons gilt mittlerweile als abgeschlossen, und so d\u00fcrfen wir in Zukunft keine grundlegenden Ver\u00e4nderungen mehr erwarten, wohl aber eine Ver\u00e4nderung der Fertigungsqualit\u00e4t bzw. der Preispolitik der Akkordeon- Hersteller.<br \/>\nAkkordeons gibt es von zahlreichen Herstellern und in den unterschiedlichsten Preiskategorien. So gibt es &#8222;vern\u00fcnftige&#8220; Akkordeons bereits f\u00fcr ca. 1000,-Euro bis 2000,- Euro. Sehr gute Akkordeons k\u00f6nnen auch weit \u00fcber 10.000 Euro kosten, die meisten und auch in unseren Orchester gebr\u00e4uchlichen Akkordeons kosten zwischen 3.000,- Euro und 7.000,- Euro.<br \/>\nObgleich man immer daran denkt mag, dass das Akkordeon ein Volks-, Tanz- und Unterhaltungsinstrument ist, erf\u00e4hrt es doch seit der 2. H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts eine Renaissance. So wird es im k\u00fcnstlerischen Bereich z.B. der Kammermusik mehr und mehr als ein vollwertiges Instrument angesehen. Auch ist mittlerweile ein musikwissenschaftliches Studium mit dem Hauptfach Akkordeon an etlichen Musikhochschulen m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Markante Daten zur Entwicklung der Durchschlagzunge und des Akkordeons:<\/p>\n<ul>\n<li>-2500 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0Erstes Instrument mit einer Durchschlagzunge<\/li>\n<li>1618 \u00a0\u00a0 \u00a0Erste Beschreibung einer Durchschlagzunge in Europa<\/li>\n<li>1790 \u00a0\u00a0 \u00a0Durchschlagzunge in Abb\u00e9 Voglers Orchestrion<\/li>\n<li>1806 \u00a0\u00a0 \u00a0Eschenbach und Schlimbach bauen ein erstes Zungeninstrument, die *Aeoline*<\/li>\n<li>1821 \u00a0\u00a0 \u00a0Anton Haeckl l\u00e4\u00dft sich seine *Physharmonika* patentieren<\/li>\n<li>1822 \u00a0\u00a0 \u00a0Friedrich Buschmann baut ein erstes Handbalginstrument, die *Hand\u00e4oline*<\/li>\n<li>1829 \u00a0\u00a0 \u00a0Erste Patente auf Handbalginstrumente &#8211; in Wien auf\u00a0 Demians *Accordion*, in England auf Wheatstones *Concertina*<\/li>\n<li>1831 \u00a0\u00a0 \u00a0Demian kreiert das *Vollkommene Accordion*<\/li>\n<li>1834 \u00a0\u00a0 \u00a0C.F. Uhlig baut *Konzertinas*<\/li>\n<li>1835 \u00a0\u00a0 \u00a0Erste *Verschiebungen* zum Wechseln der Tonart bei Einreihern<\/li>\n<li>1838 \u00a0\u00a0 \u00a0Als *Doppelstimmung* werden erste Tremoloch\u00f6re kreiert<\/li>\n<li>1838 \u00a0\u00a0 \u00a0Matth\u00e4us Bauer f\u00fchrt Stimmst\u00f6cke mit Tonkanzellen ein<\/li>\n<li>1846 \u00a0\u00a0 \u00a0Heinrich Band entwickelt aus der *Konzertina* das *Bandoneon*<\/li>\n<li>1850 \u00a0\u00a0 \u00a0Franz Walter baut das erste Knopfinstrument mit chromatisch- gleicht\u00f6nigem Diskant<\/li>\n<li>1854 \u00a0\u00a0 \u00a0Matth\u00e4us Bauer stellt seine *Clavierharmonika* vor<\/li>\n<li>1870 \u00a0\u00a0 \u00a0Erste Zungeninstrumente mit chromatisch- gleicht\u00f6nigem Ba\u00df<\/li>\n<li>1875 \u00a0\u00a0 \u00a0Die *dreich\u00f6rige Orgelstimmung* erscheint im Wiener Angebot<\/li>\n<li>1890 \u00a0\u00a0 \u00a0Matth\u00e4us Bauer entwickelt ein beiderseitig chromatisch- gleicht\u00f6niges Akkordeon mit einer Einzeltonfolge im Ba\u00df<\/li>\n<li>um 1930 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0Verbreitung der celluloid\u00fcberzogenen Akkordeongeh\u00e4use<\/li>\n<li>um 1950 \u00a0\u00a0 \u00a0Die Doppeloktavstimmung und das automatische Maschinenregister geh\u00f6ren zur gebr\u00e4uchlichen Ausstattung der Solistenklasse<\/li>\n<li>um 1955 \u00a0\u00a0 \u00a0Erste italienische K\u00fcnstlerinstrumente mit Cassotto begeistern die Fachwelt<\/li>\n<li>um 1965 \u00a0\u00a0 \u00a0Das zus\u00e4tzliche *MIII* in Form von Konverter- oder Baritonba\u00df- Instrumenten bereichert die M\u00f6glichkeiten des k\u00fcnstlerischen Spiels<\/li>\n<li>um 1970 \u00a0\u00a0 \u00a0Lerninstrumente mit *Freebass*, also unter Verzicht auf *MII*, heben den Anfangsunterricht auf ein h\u00f6heres Niveau<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a title=\"Das Akkordeon\" href=\"http:\/\/ao79.de\/?page_id=51\">Vorherige Seite<\/a>\u00a0\u00a0 &#8211;\u00a0\u00a0 <a title=\"Das Akkordeon \u2013 Seite 2\" href=\"http:\/\/ao79.de\/?page_id=57\">N\u00e4chste Seite<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die geschichtliche Entwicklung &#8211; kurz erz\u00e4hlt Was hat ein uralter chinesischer K\u00fcrbis mit unserem heutigen Akkordeon gemeinsam? 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